Sicherheit ist etwas schönes. Es tut gut, wenn man im vorhinein weiß was einen erwartet, wie man etwas zu tun hat. Es grenzt ein, dass einem etwas unerwartetes, möglicherweise schlimmes passiert. Routine eben .. die mitunter aber auch sehr lähmend sein kann. Einen langweilt, bis man sich wünscht aus ihr auszubrechen, bis man dann feststellt, das man mit dem Unbekannten sowieso nicht umgehen kann.
Ähnlich ist es mit der Berechnung, wenn man schon weiß wie sich jemand verhält, wenn man nur die umliegenden Faktoren kennt. Erstaunlich stellt sich das dar, wenn man schon im vorhinein weiß, wie man sich gleich selber verhalten wird, eben weil die umgebenden Faktoren, die Stimmungen, Gesagtes sich in einer bestimmten Konstellation darstellen. Erstaunlicher wird das ganze, wenn man sich eigentlich anders verhalten möchte, aber irgendwie nur merkt, dass mittlerweile alles wie auf Schienen dahin gleitet. Und alles was einem bleibt ist einem Zugunglück in Zeitlupe zuzusehen ..wie sich alles Stück für Stück aufeinander zu schiebt um ein Böses Ende zu nehmen. Wie die Zugführer vielleicht noch ein verzweifeltes Bremsmanöver einleiten und sich dennoch Stahl mit Stahl zu einer grausamen Skulptur des Elends verquickt.
Und alles nur, weil die eigenen Unsicherheiten, die Ängste und die Suche nach Schutz und Sicherheit in einem stärker sind, als man sich einzugestehen bereit ist. Zum Glück ist es sehr hilfreich, wenn man dann, wenn die Telefonverbindung gekappt ist, am liebsten laut schreien möchte, weil man es so grandios versaut hat und am liebsten nochmal anruft um alles zu ändern. Den Zug wieder zurück in die Station schieben und von neuem losfahren lassen und hoffen, dass die Weichen diesmal besser stehen.
BWARKS!
- BM out -
Ähnlich ist es mit der Berechnung, wenn man schon weiß wie sich jemand verhält, wenn man nur die umliegenden Faktoren kennt. Erstaunlich stellt sich das dar, wenn man schon im vorhinein weiß, wie man sich gleich selber verhalten wird, eben weil die umgebenden Faktoren, die Stimmungen, Gesagtes sich in einer bestimmten Konstellation darstellen. Erstaunlicher wird das ganze, wenn man sich eigentlich anders verhalten möchte, aber irgendwie nur merkt, dass mittlerweile alles wie auf Schienen dahin gleitet. Und alles was einem bleibt ist einem Zugunglück in Zeitlupe zuzusehen ..wie sich alles Stück für Stück aufeinander zu schiebt um ein Böses Ende zu nehmen. Wie die Zugführer vielleicht noch ein verzweifeltes Bremsmanöver einleiten und sich dennoch Stahl mit Stahl zu einer grausamen Skulptur des Elends verquickt.
Und alles nur, weil die eigenen Unsicherheiten, die Ängste und die Suche nach Schutz und Sicherheit in einem stärker sind, als man sich einzugestehen bereit ist. Zum Glück ist es sehr hilfreich, wenn man dann, wenn die Telefonverbindung gekappt ist, am liebsten laut schreien möchte, weil man es so grandios versaut hat und am liebsten nochmal anruft um alles zu ändern. Den Zug wieder zurück in die Station schieben und von neuem losfahren lassen und hoffen, dass die Weichen diesmal besser stehen.
BWARKS!
- BM out -
Black_Mage - am Mittwoch, 29. November 2006, 21:54